Das knallbunte Leben
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  • Der Gemcomb-Edelsteinkamm – die energetische Dimension des Haarekämmens

    Geschrieben am 1. März 2012 Heike Schulze Keine Kommentare

    Manchmal ist das Leben schon kurios: Vor einigen Monaten ging ich ins Einkaufszentrum, weil ich ein paar Lebensmittel holen wollte. Irgendwie hatte ich den Impuls, mal wieder durchs Naturkaufhaus zu schlendern und ich landete – Wie sollte es auch anders sein? – in der Bücherabteilung. Dort fiel mir das Buch „Leben und Ernähren im Regenbogenzeitalter“ von Patrizia Pfister in die Hände und ich schlug es auf.

    Da stand etwas von Lymphsystem und Edelsteinkämmen und meditativem Haarekämmen. Weil ich momentan in einer Phase des Haare-wachsen-Lassens bin und schon oft festgestellt habe, dass Haare sehr dankbar für wohlwollende Beachtung sind, fand ich das ganz spannend.

    Also recherchierte ich im Internet, fand die Webseite von Linda Deslauriers und dachte, so einen Edelsteinkamm muss ich unbedingt mal testen. Ich hab mich sofort in den Schneequarzkamm verliebt und dachte mir noch, hm, da gibt es Kämme aus anderen Edelsteinen schon ab 19 EUR im Internet. Der Schneequarzkamm dagegen kostet 119 EUR – ein stolzer Preis für einen Kamm. Aber es zog mich intuitiv zu dem Schneequarzkamm und diese Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut.

    Der Kamm kam nach kurzer Zeit an und ich kämmte mir die Haare so meditativ nach der Yin-Yang-Methode, wie es in Patrizia Pfisters Buch beschrieben stand. Durch diese Art des Kämmens sollen die Lymphe angeregt werden, die Schlacken aus dem Haarboden zu entfernen. Gerade aus dem Depot des Haarbodens nimmt der Körper ja oft Mineralien, um giftige Substanzen zu neutralisieren und dann werden die Haare schnell grau oder es stellen sich Haarausfall oder Kopfjucken ein.

     

    Erfahrungen

    Ich habe mir beim ersten Mal vielleicht 3 min lang die Haare mit dem Edelsteinkamm gekämmt, aber das Streichen auf dem Kopf und die Energie, die von oben nach unten durch den Körper fließt, spürte ich noch ca. 15 min später. Das war faszinierend. Es fühlte sich äußerst angenehm an.

    Um etwas tiefer in die Materie einzudringen, habe ich mir dann noch das Buch „Haare im Licht“ von Linda Deslauriers besorgt. Ein sehr empfehlenswertes Buch für alle, die sich mit dem Thema Haare näher befassen möchten.

    Einige Wochen später habe ich nach einem Theaterbesuch bei einer Freundin übernachtet und wurde nach 3 h Schlaf plötzlich wach. Hellwach. Es war warm, mein Kopf war heiß und etwas unter Spannung, ich hatte Durst und ich wusste, dass ich nicht mehr einschlafen würde.

    Ich habe etwas Wasser getrunken, aber immer, wenn ich mich wieder ins Bett legte, stellte ich fest, dass da irgendetwas komisch war, bis ich austestete, dass eine Wasserader oder Gitterkreuzung direkt in Höhe meines Halses war. Als ich mich andersherum ins Bett legte, wurde es besser, aber der Kopfdruck war immer noch da.

    Nach kurzer Zeit kam ich auf die Idee, mich mit dem Gemcomb zu kämmen und das war die totale Wohltat: Danach war ich wieder frisch, meinem Kopf ging es gut, die Hitze verschwand und ich wurde wieder richtig klar. Meiner Freundin klappte die Kinnlade herunter, als ich ihr am Frühstückstisch von meiner Nacht erzählte. Sie schlief nämlich früher in dem Zimmer, in dem ich geschlafen hatte und meinte, da, wo sie jetzt schläft, kann sie viel besser schlafen und ist morgens auch nicht mehr so verschleimt wie früher.

    Spätestens seit diesem Zeitpunkt möchte ich den Gemcomb nicht mehr missen! Für mich ist das Kämmen mit dem Gemcomb nicht nur eine liebgewordene Morgen- und Abendroutine geworden, sondern auch eine Möglichkeit, meinen Kopf wieder klar zu bekommen, wenn ich das Gefühl habe, dass die Energie im Kopf völlig gestaut ist.

     

    edelsteinkamm

    Gemcomb Edelsteinkamm

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